In den letzten Artikeln haben wir die Gleichungen der Auslenkung und Geschwindigkeit der schwingenden Masse bestimmt:


Analog gilt für die Schwingbeschleunigung

Alternativ kann man auch die Bewegungsgleichung zwei mal ableiten und so ebenfalls auf eine Gleichung für die Beschleunigung kommen:
![<br />
a = \ddot x = \dot v = \Omega^2 \hat x \left[-\cos \left( \Omega t-\beta \right) \right] = \Omega^2 \hat x \cos \left( \Omega t-\beta+\pi \right)<br />
<br />
a = \ddot x = \dot v = \Omega^2 \hat x \left[-\cos \left( \Omega t-\beta \right) \right] = \Omega^2 \hat x \cos \left( \Omega t-\beta+\pi \right)<br />](http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7b7d8687d2df3268bc41cdb09b2b8068.gif)
Durch Koeffizientenvergleich erhalten wir

Wir erweitern in einer Nebenrechnung

(wir haben hier den Zusammenhang
benutzt)
eingesetzt:
Zugehöriger Phasenwinkel:


Maximalwert bei der “charakteristischen Kreisfrequenz der Beschleunigung”



Dieses Mal gehen die Maxima mit steigendem d0 weiter nach rechts.
Graph der Phasenverschiebung der Schwingbeschleunigung:


