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	<title>Mathematical Engineering - LRT</title>
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	<description>Lernhilfen für das Studium, Übungsaufgaben mit Musterlösungen, Zusammenfassungen und Skripte, auch für andere technische Studiengänge relevant</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 21:59:37 +0000</lastBuildDate>
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			<item>
		<title>023 &#8211; Summe von zwei abundanten Zahlen</title>
		<link>http://me-lrt.de/summe-zwei-abundante-zahlen</link>
		<comments>http://me-lrt.de/summe-zwei-abundante-zahlen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matlab Projekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine natürliche Zahl wird vollkommene Zahl genannt, wenn sie genauso groß ist wie die Summe ihrer positiven echten Teiler (also aller Teiler außer sich selbst). Zum Beispiel ist die Summe der echten Teiler von 28: 1+2+4+7+14=28, also ist 28 eine vollkommene Zahl.
Ist diese Summe der Teiler kleiner als die Zahl selbst, heißt die Zahl defizient. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine natürliche Zahl wird vollkommene Zahl genannt, wenn sie genauso groß ist wie die Summe ihrer positiven echten Teiler (also aller Teiler außer sich selbst). Zum Beispiel ist die Summe der echten Teiler von 28: 1+2+4+7+14=28, also ist 28 eine vollkommene Zahl.</p>
<p>Ist diese Summe der Teiler kleiner als die Zahl selbst, heißt die Zahl defizient. Ist die Teilersumme dagegen größer, so spricht man von einer abundanten Zahl.</p>
<p>Da 12 die kleinste abundante Zahl ist, ist die kleinste Zahl, die als Summe von zwei abundanten Zahlen geschrieben werden kann, 24. Mit mathematischer Analysis kann gezeigt werden, dass alle natürlichen Zahlen, die größer als 28123 sind, als Summe von zwei abundanten Zahlen geschrieben werden können. Dieses obere Limit kann nicht weiter gedrückt werden, obwohl bekannt ist, dass die größte Zahl, die nicht als Summe von zwei abundanten Zahlen ausgedrückt werden kann, sehr viel kleiner ist (kleiner als 21000).</p>
<p>Finde die Summe aller positiven natürlichen Zahlen, die nicht als Summe zweier abundanten Zahlen ausgedrückt werden können.</p>
<h2>Lösung</h2>
<p>Hier könnte man zu einem Brute-Force Ansatz greifen, indem man alle abundanten Zahlen von 1 bis 21000 bestimmt, alle Kombinationen aus diesen bildet, die doppelten Kombinationen löscht, den Vektor sortiert und prüft, welche Zahlen nicht darin enthalten sind. Dies sind die Zahlen, die nicht als Summe von zwei abundanten Zahlen geschrieben werden können.</p>
<p>Da aber ungefähr jede dritte Zahl abundant ist, gibt es zwischen 1 und 21000 ca. 7000 abundante Zahlen, also 49000000 Kombinationen. Diese zu berechnen dauert relativ lange.</p>
<p>Statt dessen können wir von jeder betrachteten Zahl in einer Schleife die abundanten Zahlen abziehen und prüfen, ob bei der Subtraktion wieder eine abundante Zahl herauskommt. In diesem Fall kann die Zahl als Summe von zwei abundanten Zahlen ausgedrückt werden und wir können mit der nächsten Zahl weitermachen. So sparen wir sehr viel Rechenzeit, da die Schleifen vorzeitig mit break verlassen werden können.</p>
<p>Matlab-Code:</p>
<pre class="brush: matlabkey;">
function  euler023

    clear
    tic

    target = 21000;

    abundant = 0;
    for i = 1 : target
        if i &lt; divSum(i)
            abundant = [abundant i];
        end
    end
    abundant = abundant(2 : length(abundant));
    toc

    tic
    notPossible = 0;
    for i = 1 : target
        possible = 0;
        for a = 1 : length(abundant)
            comp = i - abundant(a);
            if comp &lt;= 0
                break
            end
            if find(abundant == comp) ~= 0
                possible = 1;
                break
            end
        end
        if possible == 0
            notPossible = [notPossible i];
        end
    end
    sum(notPossible)
    toc
end

function d = divisors(z)

    d = 1;
    for i = 2 : z / 2
        if mod(z, i) == 0
            d = [d i];
        end
    end
end

function s = divSum(z)

    s = sum(divisors(z));
end
</pre>
<p>Ergebnis: 4179871<br />
Rechenzeit: 49.913802 Sekunden</p>
<p>Es gibt elegantere Lösungen für diese Aufgabe!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://me-lrt.de/summe-zwei-abundante-zahlen/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>022 &#8211; Alphabetischer Wert von Namen aus einer Datei</title>
		<link>http://me-lrt.de/alphabetischer-wert-namen-datei</link>
		<comments>http://me-lrt.de/alphabetischer-wert-namen-datei#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matlab Projekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://me-lrt.de/?p=5451</guid>
		<description><![CDATA[Für diese Aufgabe wird die folgende Datei benötigt:
names-opt.txt
Diese 36K Textdatei enthält über 5000 Vornamen. Beginne damit, die Namen alphabetisch zu sortieren. Anschließend ermittle den alphabetischen Wert jedes Namens und multipliziere diesen mit der Position in der Liste, um die Punktzahl des Namens zu finden.
Beispiel:
Wenn die Liste alphabetisch sortiert ist, ist COLIN der 938ste Name. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für diese Aufgabe wird die folgende Datei benötigt:</p>
<p><a href="http://me-lrt.de/upload/names-opt.txt">names-opt.txt</a></p>
<p>Diese 36K Textdatei enthält über 5000 Vornamen. Beginne damit, die Namen alphabetisch zu sortieren. Anschließend ermittle den alphabetischen Wert jedes Namens und multipliziere diesen mit der Position in der Liste, um die Punktzahl des Namens zu finden.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>:</p>
<p>Wenn die Liste alphabetisch sortiert ist, ist COLIN der 938ste Name. Der Wert des Namens ist <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-553d3833aaf08941630d6c6296a2e678.gif" alt="3+15+12+9+14=53" title="3+15+12+9+14=53" style="vertical-align: -1px; border: none;"/>. Die Punktzahl ist also <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-836be3bdfa3dcd2b3b713591e1af0d42.gif" alt="938\cdot 53 = 49714" title="938\cdot 53 = 49714" style="vertical-align: -1px; border: none;"/>.</p>
<p>Was ist die Summe aller Punktzahlen in der Datei?</p>
<h2>Lösung</h2>
<p>Durch die Verwendung der Matlab-Funktion &#8220;textread&#8221; können wir die lowlevel-Routinen umgehen und erhalten direkt einen Vektor mit Namen. Diesen zu sortieren kostet nur einen weiteren Befehl. Anschließend werden die Buchstabenwerte ermittelt, wobei jeweils 64 abgezogen werden muss, damit das A den Wert 1 bekommt.</p>
<p>Matlab-Code:</p>
<pre class="brush: matlabkey;">
function euler022

    clear
    tic

    names = textread('names-opt.txt', '%s');
    names = sort(names);

    n = length(names);
    res = 0;

    for i = 1 : n
        c = char(names(i));
        d = double(c) - ones(1, length(double(c))) * 64;
        res = res + sum(d) * i;
    end

    res
    toc
end
</pre>
<p>Ergebnis: 871198282<br />
Rechenzeit: 0.158471 Sekunden</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>021 &#8211; Befreundete Zahlen unter 10000</title>
		<link>http://me-lrt.de/befreundete-zahlen-10000</link>
		<comments>http://me-lrt.de/befreundete-zahlen-10000#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matlab Projekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://me-lrt.de/?p=5448</guid>
		<description><![CDATA[Sei  definiert als die Summe der echten Teiler von  (Zahlen kleiner als , durch die  ohne Rest teilbar ist).
Wenn  und  gilt mit , dann sind  und  ein Paar befreundeter Zahlen und  und  werden befreundete Zahlen genannt.
Beispiel:
Die echten Teiler von 220 sind 1, 2, 4, 5, 10, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sei <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-989e739eeb70800a4e5cda063eaf3d97.gif" alt="d\left(n\right)" title="d\left(n\right)" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> definiert als die Summe der echten Teiler von <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7b8b965ad4bca0e41ab51de7b31363a1.gif" alt="n" title="n" style="vertical-align: 0px; border: none;"/> (Zahlen kleiner als <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7b8b965ad4bca0e41ab51de7b31363a1.gif" alt="n" title="n" style="vertical-align: 0px; border: none;"/>, durch die <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7b8b965ad4bca0e41ab51de7b31363a1.gif" alt="n" title="n" style="vertical-align: 0px; border: none;"/> ohne Rest teilbar ist).</p>
<p>Wenn <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-19d7b8e55e34611d155720afc70b0314.gif" alt="d\left(a\right)=b" title="d\left(a\right)=b" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> und <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-655529637585eccd0765827b3d4f9b4a.gif" alt="d\left(b\right)=a" title="d\left(b\right)=a" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> gilt mit <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-c4e9ca5c895faa198b7e85a0c8e31977.gif" alt="a \ne b" title="a \ne b" style="vertical-align: -4px; border: none;"/>, dann sind <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0cc175b9c0f1b6a831c399e269772661.gif" alt="a" title="a" style="vertical-align: 0px; border: none;"/> und <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-92eb5ffee6ae2fec3ad71c777531578f.gif" alt="b" title="b" style="vertical-align: 0px; border: none;"/> ein Paar befreundeter Zahlen und <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0cc175b9c0f1b6a831c399e269772661.gif" alt="a" title="a" style="vertical-align: 0px; border: none;"/> und <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-92eb5ffee6ae2fec3ad71c777531578f.gif" alt="b" title="b" style="vertical-align: 0px; border: none;"/> werden befreundete Zahlen genannt.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>:</p>
<p>Die echten Teiler von 220 sind 1, 2, 4, 5, 10, 11, 20, 22, 44, 55 und 110. </p>
<p>Es ist also <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e4b61919d6deda4b0e71cdf7b3249fd9.gif" alt="d\left(220\right)=284" title="d\left(220\right)=284" style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p>Die echten Teiler von 284 sind 1, 2, 4, 71 und 142.</p>
<p>Es ist also <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-64f3620c55cc17b130b989faa00fd134.gif" alt="d\left(284\right)=220" title="d\left(284\right)=220" style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p>Finde die Summe aller befreundeten Zahlen unter 10000!</p>
<h2>Lösung</h2>
<p>In einer Schleife werden alle Zahlen von 1 bis 10000 mit der Summe der Teiler der Summe der Teiler von sich selbst verglichen. Wenn diese gleich sind, muss noch ausgeschlossen werden, dass es sich um eine vollkommene Zahl handelt. Eine natürliche Zahl wird vollkommene Zahl  (auch perfekte Zahl) genannt, wenn sie genauso groß ist wie die Summe ihrer positiven echten Teiler.</p>
<p>Um die Teiler herauszufinden, implementieren wir eine eigene kleine Funktion.</p>
<p>Matlab-Code:</p>
<pre class="brush: matlabkey;">
function  euler021

    clear;
    tic

    amicable = 0;
    for i = 1 : 10000
        if i == divSum(divSum(i)) &amp;&amp; i ~= divSum(i)
            amicable = [amicable i];
        end
    end

    sum(amicable)
    toc
end

function d = divisors(z)

    d = 1;
    for i = 2 : z / 2
        if mod(z, i) == 0
            d = [d i];
        end
    end
end

function s = divSum(z)

    s = sum(divisors(z));
end
</pre>
<p>Ergebnis: 31626<br />
Rechenzeit: 4.948899 Sekunden</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://me-lrt.de/befreundete-zahlen-10000/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>020 &#8211; Fakultät und Quersumme</title>
		<link>http://me-lrt.de/fakultat-quersumme-factorial</link>
		<comments>http://me-lrt.de/fakultat-quersumme-factorial#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 13:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Matlab Projekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://me-lrt.de/?p=5442</guid>
		<description><![CDATA[Die Fakultät einer Zahl ist definiert als
.
Was ist die Quersume der Fakultät von 100?
Lösung
Da Matlab nicht symbolisch rechnet, erhalten wir für die Fakultät von 100 nur eine Näherung. Die Eingabe

factorial(100)

ergibt als Ergebnis: 9.3326e+157
Dies hilft uns nicht bei der Berechnung der Quersumme, aber immerhin wissen wir so schon, wie viele Stellen das Ergebnis hat (nämlich 158).
Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fakultät einer Zahl ist definiert als</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-b45ff7d302c5e52a07739f4ae66c7a22.gif" alt="n! := n \cdot \left(n &#8211; 1\right) \cdot \ldots \cdot 2 \cdot 1" title="n! := n \cdot \left(n &#8211; 1\right) \cdot \ldots \cdot 2 \cdot 1" style="vertical-align: -4px; border: none;"/>.</p>
<p>Was ist die Quersume der Fakultät von 100?</p>
<h2>Lösung</h2>
<p>Da Matlab nicht symbolisch rechnet, erhalten wir für die Fakultät von 100 nur eine Näherung. Die Eingabe</p>
<pre class="brush: matlabkey;">
factorial(100)
</pre>
<p>ergibt als Ergebnis: 9.3326e+157</p>
<p>Dies hilft uns nicht bei der Berechnung der Quersumme, aber immerhin wissen wir so schon, wie viele Stellen das Ergebnis hat (nämlich 158).</p>
<p>Wir erstellen daher einen Vektor mit Integerwerten von 0 bis 9 und der Länge 160, speichern in der letzten Stelle die 1 und lassen dann die Zahlen von 2 bis 100 mit einer eigenen Multiplikationsfunktion verarbeiten. Dabei wird der jeweilige Faktor mit jeder Stelle des Vektors multipliziert. Anschließend wird jeweils der Übertrag in die höheren Felder übernommen, so dass die Einträge des Vektors einstellig bleiben.</p>
<p><strong>Matlab-Code</strong>:</p>
<pre class="brush: matlabkey;">
function euler020

    clear;
    tic

    vecLength = 160;
    n = 100;

    f = zeros(1, vecLength);
    f(vecLength) = 1;

    for i = 2 : n
        f = multiply(f, i);
    end

    sum(f)
    toc
end

function m = multiply(f, g)

    vecLength = length(f);
    m = zeros(1, vecLength);
    for i = vecLength : -1 : 1
        if f(i) &gt; 0
            m(i) = m(i) + f(i) * g;
            j = i;
            while m(j) &gt; 9
                m(j - 1) = m(j - 1) + floor(m(j) / 10);
                m(j) = mod(m(j), 10);
                j = j - 1;
            end
        end
    end
end
</pre>
<p>Ergebnis: 648<br />
Rechenzeit: 0.003774 Sekunden</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://me-lrt.de/fakultat-quersumme-factorial/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>U03 &#8211; Nullwiderstand des Eurofighters</title>
		<link>http://me-lrt.de/u03-nullwiderstand-des-eurofighters</link>
		<comments>http://me-lrt.de/u03-nullwiderstand-des-eurofighters#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luftfahrtsysteme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://me-lrt.de/?p=5422</guid>
		<description><![CDATA[Der Widerstand eines Flugzeugs setzt sich aus unterschiedlichen Anteilen zusammen. Für den Eurofighter soll im Rahmen einer Nachprojektierung der Widerstandsbeiwert für den unten angegebenen Flugzustand ermittelt werden. 


Skizzieren Sie den Verlauf des Nullwiderstandsbeiwertes über der Machzahl. Kennzeichnen Sie die jeweiligen Anteile und beschreiben Sie deren physikalischen Ursprung.
 

Definieren Sie die Machzahl des Widerstandsanstieges. Bestimmen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Widerstand eines Flugzeugs setzt sich aus unterschiedlichen Anteilen zusammen. Für den Eurofighter soll im Rahmen einer Nachprojektierung der Widerstandsbeiwert für den unten angegebenen Flugzustand ermittelt werden. </p>
<ol type="1">
<li>
Skizzieren Sie den Verlauf des Nullwiderstandsbeiwertes über der Machzahl. Kennzeichnen Sie die jeweiligen Anteile und beschreiben Sie deren physikalischen Ursprung.
 </li>
<li>
Definieren Sie die Machzahl des Widerstandsanstieges. Bestimmen Sie den Wert mittels des angehängten Diagramms. Welchen Einfluss haben Flügelpfeilung und relative Dicke?
 </li>
<li>
Bestimmen Sie die Widerstandsfläche und den Nullwiderstandsbeiwert des Eurofighters bei einer Geschwindigkeit von <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-02fa939a44cd27bba7b1f2a3208457d2.gif" alt="Ma = 0,6" title="Ma = 0,6" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> in einer Höhe von 6km. Das Profil werde dabei zu 30% laminar umströmt.
 </li>
<li>
Skizzieren Sie den Verlauf des Nullwiderstandes (Kraft) über der Machzahl!
 </li>
</ol>
<p><strong>Technische Daten Eurofighter: </p>
<p></strong>Spannweite: 		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-beb86c70b12f64ac4dba47c3752aa25b.gif" alt="b = 10,95m" title="b = 10,95m" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p>Referenzfläche: 	<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-2b555b95c66633ac3fbee877005b8990.gif" alt="{S_{ref}} = 55{m^2}" title="{S_{ref}} = 55{m^2}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p>Profil:			<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0aa73b22ad345e1350525b579e6390bb.gif" alt="NACA\:\:64\:A004.6\:\bmod " title="NACA\:\:64\:A004.6\:\bmod " style="vertical-align: -1px; border: none;"/> </p>
<p>Gesamtlänge:		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-6e07507dd5cc69f9130e7490f3f6f5ee.gif" alt="L = 15,96m" title="L = 15,96m" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p>Max. Rumpfbreite:	<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-20692b32e2a1bab297538cb27351b0a0.gif" alt="{d_g} = 2,26m" title="{d_g} = 2,26m" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<h2>Lösung</h2>
<h3>1)</h3>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-widerstandsdiagramm.png" alt="lfs-u03-widerstandsdiagramm" width=600/> </p>
<p>Ma* ist die <strong>kritische Machzahl</strong>. Dies ist diejenige Anströmmachzahl, bei der durch die Übergeschwindigkeit auf der Oberseite des Flügelprofils gerade Ma = 1 erreicht wird. </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ceb181a7b07c946e74c5ea159a1c01ce.gif" alt="M{a_{SVK}}" title="M{a_{SVK}}" style="vertical-align: -3px; border: none;"/> (SVK: Schallvorderkante) ist diejenige Machzahl, mit der das Luftfahrzeug sich bewegen muss, damit die Geschwindigkeit senkrecht zur Flügelvorderkante (die senkrechte Anströmgeschwindigkeit) genau Ma = 1 erreicht. </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u02-senkrechte-vorderkanten-geschwindigkeit.png" alt="lfs-u02-senkrechte-vorderkanten-geschwindigkeit" /> </p>
<p>Dabei gilt in etwa: <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-d9210b9e56e31766a9507dfaf7e27a8a.gif" alt="M{a_ \bot } = 1\quad \overset{\wedge}{=}\quad M{a_{SVK}} \approx 1,6" title="M{a_ \bot } = 1\quad \overset{\wedge}{=}\quad M{a_{SVK}} \approx 1,6" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p>Zu beachten ist noch, dass der Widerstand selbst trotz des sinkenden Widerstandsbeiwertes bei höherer Machzahl steigt! </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-widerstand.png" alt="lfs-u03-widerstand" /> </p>
<h3>2)</h3>
<p>Die Machzahl des Widerstandsanstiegs ist definiert als diejenige Machzahl, bei der der Widerstandsanstieg über der Machzahl 0,1 beträgt: </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-machzahl-des-widerstandsanstiegs.png" alt="lfs-u03-machzahl-des-widerstandsanstiegs" /> </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-17c0ee84d81765d8e68856091a22b58c.gif" alt="\frac{{\partial {C_W}}}{{\partial Ma}} = 0,1\quad \Rightarrow \quad M{a_{DD}} \approx M{a^*}+0,05" title="\frac{{\partial {C_W}}}{{\partial Ma}} = 0,1\quad \Rightarrow \quad M{a_{DD}} \approx M{a^*}+0,05" style="vertical-align: -7px; border: none;"/> </p>
<p>DD: Divergence Drag </p>
<p>Bestimmen können wir diese Machzahl mit Hilfe des folgenden Diagrams (<a href="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-drag-divergence-mach-number-chart.png">für Großansicht hier klicken</a>):  </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-drag-divergence-mach-number-chart.png" alt="lfs-u03-drag-divergence-mach-number-chart" width=700/> </p>
<p>Folgende benötigte Werte haben wir bereits in Übung 2 bestimmt: </p>
<p>	Taper Ratio = Zuspitzung = <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0d5536247827a00afd61b95ca059b9d0.gif" alt="\lambda = 0,176" title="\lambda = 0,176" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p>Thickness Ratio = maximale relative Dicke = <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-bcc09df67ad1cf0606b8f464e2d9a975.gif" alt="\delta = \frac{d}{l} = 4,6\% = 0,046" title="\delta = \frac{d}{l} = 4,6\% = 0,046" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p>Aspect Ratio = Streckung = <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-19ea3fde2f5d99af8f83e48679afdae1.gif" alt="\Lambda = 2,2" title="\Lambda = 2,2" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p>Für den <strong>Pfeilungswinkel</strong> gilt wie in Übung 2: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-07cc92151d2d7d99b8b4424fb58a5d88.gif" alt="\boxed{\tan {\varphi _\chi } = \tan {\varphi _0}-\frac{4}{\Lambda } \cdot \chi \cdot \frac{{1-\lambda }}{{1+\lambda }}}" title="\boxed{\tan {\varphi _\chi } = \tan {\varphi _0}-\frac{4}{\Lambda } \cdot \chi \cdot \frac{{1-\lambda }}{{1+\lambda }}}" style="vertical-align: -20px; border: none;"/> </p>
<p>wobei für den Eurofighter gilt: <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-b03ff388b10b2ad097738dbdfe0c02e3.gif" alt="{\varphi _0} = 53^\circ " title="{\varphi _0} = 53^\circ " style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-90a003b0c15b14ff4ea06f25f35b9748.gif" alt=" \Rightarrow \quad {\varphi _{25}} = \arctan \left[ {\tan \left( {53^\circ } \right)-\frac{4}{{2,2}} \cdot 0,25 \cdot \frac{{1-\lambda }}{{1+\lambda }}} \right] = 45^\circ " title=" \Rightarrow \quad {\varphi _{25}} = \arctan \left[ {\tan \left( {53^\circ } \right)-\frac{4}{{2,2}} \cdot 0,25 \cdot \frac{{1-\lambda }}{{1+\lambda }}} \right] = 45^\circ " style="vertical-align: -12px; border: none;"/> </p>
<p>Hier noch einmal zur Vertiefung die Bedeutung der einzelnen Werte: </p>
<p><strong>Sweep Angle: </p>
<p></strong>Der Sweep Angle oder auch <strong>Pfeilungswinkel</strong>, welcher einen gepfeilten Flügel charakterisiert, wird normalerweise entlang der 25%-Linie gemessen. </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-pfeilung.png" alt="lfs-u03-pfeilung" /> </p>
<p><strong>Thickness Ratio</strong> (maximale relative Dicke): </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-d461e909183f2341a6c219d31acfea7e.gif" alt="\delta = \frac{d}{l}" title="\delta = \frac{d}{l}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-relative-dicke.png" alt="lfs-u03-relative-dicke" /> </p>
<p><strong>Streckung: </p>
<p></strong> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-8c520661f26bebef55d0f07e162d1387.gif" alt="\Lambda = \frac{{{b^2}}}{S}" title="\Lambda = \frac{{{b^2}}}{S}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p><strong>Zuspitzung: </p>
<p></strong> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-05f1e45af209719abe5436fa99ed0015.gif" alt="\lambda = \frac{{{l_a}}}{{{l_i}}}" title="\lambda = \frac{{{l_a}}}{{{l_i}}}" style="vertical-align: -8px; border: none;"/> </p>
<p>Damit sieht das ausgefüllte Diagramm wie folgt aus (<a href="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-drag-divergence-mach-number-chart-b.png">für Großansicht hier klicken</a>): </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-drag-divergence-mach-number-chart-b.png" alt="lfs-u03-drag-divergence-mach-number-chart-b" width=700/> </p>
<p>Daraus folgt also: <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-8afd5131a429eb71f60a288c436f904d.gif" alt="M{a_{DD}} = 0,94" title="M{a_{DD}} = 0,94" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p>Einfluss von Flügelpfeilung und relativer Dicke: </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-einfluss-fluegelpfeilung-relative-dicke.png" alt="lfs-u03-einfluss-fluegelpfeilung-relative-dicke" width=600/> </p>
<h3>3)</h3>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-widerstand-b.png" alt="lfs-u03-widerstand-b" /> </p>
<div class="wbox">
<p><strong>Schema für die Berechnung von Widerstandsflächen und Nullwiderstandsbeiwert: </p>
<p></strong>1. charakteristische Lauflängen bestimmen aus Anteilen von: </p>
<p>Rumpf </p>
<p>Seitenleitwerk </p>
<p>Höhenleitwerk </p>
<p>Flügel </p>
<p>Triebwerkseinlauf </p>
<p>2. Reynoldszahlen bestimmen </p>
<p>3. Reibbeiwerte <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0b82cc91e7efe19bd224dab087b54e4f.gif" alt="{c_f}" title="{c_f}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> bestimmen </p>
<p>4. Referenzflächen bestimmen </p>
<p>5. Addition der Widerstandsflächen <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-459858ee0fe3916b7baf3dccca77d18c.gif" alt=" \Rightarrow " title=" \Rightarrow " style="vertical-align: -1px; border: none;"/> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ae7c47621875ad66cbf9e94aed43ba4d.gif" alt="{C_{W0,ges}}" title="{C_{W0,ges}}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
</div>
<div class="ebox">
<p>Berechnung des <strong>Nullwiderstandsbeiwertes</strong>: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7609d7d031d55bef726bab38f9cfa06b.gif" alt="{C_{W0}} = \frac{{\sum {{f_{Sj}}} }}{{{S_{ref}}}}+{C_{W,Interf}}+{C_{W,Welle}}" title="{C_{W0}} = \frac{{\sum {{f_{Sj}}} }}{{{S_{ref}}}}+{C_{W,Interf}}+{C_{W,Welle}}" style="vertical-align: -11px; border: none;"/> </p>
</div>
<p>Bei <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-02fa939a44cd27bba7b1f2a3208457d2.gif" alt="Ma = 0,6" title="Ma = 0,6" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> können wir den transsonischen Wellenwiderstand nicht vernachlässigen! </p>
<p>Zunächst wenden wir uns den einzelnen Baugruppen zu: </p>
<p>Wir beginnen mit dem <strong>Rumpf</strong>: </p>
<p><strong>1. Charakteristische Lauflänge: </p>
<p></strong>Dieser Wert ist in der Aufgabenstellung gegeben: <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-4859e402bf839ab7e84a0ac8ad00d989.gif" alt="l = L = 15,96\:m" title="l = L = 15,96\:m" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p><strong>2. Reynoldszahl: </p>
<p></strong>	Es gilt: <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7fc6541b8a086fd1ffccaa495f42768c.gif" alt="\operatorname{Re} = \frac{{\rho vl}}{\mu }" title="\operatorname{Re} = \frac{{\rho vl}}{\mu }" style="vertical-align: -9px; border: none;"/> </p>
<p>	Für die <strong>Dichte</strong> in der internationale Standardatmosphäre gilt: </p>
<p>	<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-2e0c2497d96b13c357d70a2c9546330c.gif" alt="<br />
 \boxed{\rho \left( H \right) = {\rho _0}{{\left( {\frac{{T\left( H \right)}}{{{T_0}}}} \right)}^{4,256}}}<br />
" title="<br />
 \boxed{\rho \left( H \right) = {\rho _0}{{\left( {\frac{{T\left( H \right)}}{{{T_0}}}} \right)}^{4,256}}}<br />
" style="vertical-align: -23px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-bd368756093d20f0a2a82ed5f278ec09.gif" alt="<br />
 \quad \boxed{T\left( H \right) = {T_0}+{\gamma _H} \cdot H}<br />
" title="<br />
 \quad \boxed{T\left( H \right) = {T_0}+{\gamma _H} \cdot H}<br />
" style="vertical-align: -10px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ec6a635916144c144d42f179c4bc4915.gif" alt="<br />
 \qquad {T_0} = 288,15\:K<br />
" title="<br />
 \qquad {T_0} = 288,15\:K<br />
" style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-96925c9641f907c106f337523b96dc49.gif" alt="<br />
 \qquad {\rho _0} = 1,225\frac{{kg}}{{{m^3}}}<br />
" title="<br />
 \qquad {\rho _0} = 1,225\frac{{kg}}{{{m^3}}}<br />
" style="vertical-align: -7px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-9cf7af718a612fa29824c6734385b87e.gif" alt="<br />
 \qquad {\gamma _H}\left( {ISA} \right) = -6,5\frac{K}{{km}}<br />
" title="<br />
 \qquad {\gamma _H}\left( {ISA} \right) = -6,5\frac{K}{{km}}<br />
" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-c0edc953d044223cf10654cfeb1c6b4d.gif" alt="<br />
 \Rightarrow \quad T\left( {6\:km} \right) = \underline{\underline {249,15\:K}}<br />
" title="<br />
 \Rightarrow \quad T\left( {6\:km} \right) = \underline{\underline {249,15\:K}}<br />
" style="vertical-align: -10px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-76ad5a99599472a4407f3d47db75df21.gif" alt="<br />
 \Rightarrow \quad \rho \left( {6\:km} \right) = \underline{\underline {0,66\frac{{kg}}{{{m^3}}}}}<br />
" title="<br />
 \Rightarrow \quad \rho \left( {6\:km} \right) = \underline{\underline {0,66\frac{{kg}}{{{m^3}}}}}<br />
" style="vertical-align: -13px; border: none;"/></p>
<p>	Für die <strong>Geschwindigkeit</strong> <em>v</em> gilt: </p>
<p>	<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-1f2e43a42e60a62410cdf2498b06214e.gif" alt="v = Ma \cdot a = Ma \cdot \sqrt {\kappa RT} = Ma \cdot \sqrt {\kappa \frac{p}{\rho }} = 0,6 \cdot 316,4\frac{m}{s} = 189,8\frac{m}{s}" title="v = Ma \cdot a = Ma \cdot \sqrt {\kappa RT} = Ma \cdot \sqrt {\kappa \frac{p}{\rho }} = 0,6 \cdot 316,4\frac{m}{s} = 189,8\frac{m}{s}" style="vertical-align: -13px; border: none;"/> </p>
<p>	mit <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-c23087ff0b967d49a603499cbf6cd9bb.gif" alt="\kappa = 1,4,\quad Ma = 0,6" title="\kappa = 1,4,\quad Ma = 0,6" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p>	Zur Berechnung der dynamischen Viskosität µ benötigen wir folgende Formel: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-2bfe5c400a9807e70b574dd5de9c511c.gif" alt="\boxed{\mu = 1,7 \cdot {{10}^{-5}}\frac{{kg}}{{ms}} \cdot {{\left( {\frac{T}{{273,15K}}} \right)}^{1,5}} \cdot \left( {\frac{{384,15K}}{{T+111K}}} \right)} = 1,5796 \cdot {10^{-5}}\frac{{kg}}{{ms}}" title="\boxed{\mu = 1,7 \cdot {{10}^{-5}}\frac{{kg}}{{ms}} \cdot {{\left( {\frac{T}{{273,15K}}} \right)}^{1,5}} \cdot \left( {\frac{{384,15K}}{{T+111K}}} \right)} = 1,5796 \cdot {10^{-5}}\frac{{kg}}{{ms}}" style="vertical-align: -23px; border: none;"/> </p>
<p>	Durch Einsetzen erhalten wir somit für die Reynoldszahl: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-619c40b3b466bf2b40ef0232b6b72524.gif" alt="{\operatorname{Re} _{{l_R}}} = 1,266 \cdot {10^8}" title="{\operatorname{Re} _{{l_R}}} = 1,266 \cdot {10^8}" style="vertical-align: -5px; border: none;"/> </p>
<p>Dabei handelt es sich um eine turbulente Strömung, da der Umschlag von laminar auf turbulent bei einer Reynoldszahl von etwa <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-cd0dfc09eed123cec5c508d80db1a81f.gif" alt="{10^6}" title="{10^6}" style="vertical-align: -1px; border: none;"/> stattfindet. </p>
<p>Nun müssen wir noch die so genannte <strong>Cutoff-Reynoldszahl</strong> bestimmen, da die empirischen Formeln zu Bestimmung des Reibbeiwertes nur in einem begrenzten Reynoldszahl-Bereich gelten. </p>
<p>Mit zunehmender Reynoldszahl nimmt der Reibbeiwert ab, kann jedoch aufgrund der Oberflächenrauhigkeit einen Mindestwert nicht unterschreiten. </p>
<p>Um eine untere Grenze der Näherungskurve für den Reibbeiwert zu berücksichtigen, wird eine Obergrenze für die Reynoldszahl eingeführt. Ist die tatsächliche Reynoldszahl größer als die <strong>Cutoff-Reynoldszahl</strong>, so ist letztere maßgeblich für die Bestimmung des Reibbeiwerts.	 </p>
<p>Für die <strong>Cutoff-Reynoldszahl</strong> gilt: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-10653e91027c867725b96c5b5ac15891.gif" alt="\boxed{{{\operatorname{Re} }_{CO}} = 38{{\left( {\frac{{{l_R}}}{k}} \right)}^{1,053}}} = 2,1 \cdot {10^8}" title="\boxed{{{\operatorname{Re} }_{CO}} = 38{{\left( {\frac{{{l_R}}}{k}} \right)}^{1,053}}} = 2,1 \cdot {10^8}" style="vertical-align: -23px; border: none;"/> </p>
<p>		Wir setzen dabei <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-017ce4eae911529ae3c288110d0e892a.gif" alt="k = 6,3 \cdot {10^{-6}}" title="k = 6,3 \cdot {10^{-6}}" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> für einen glatten Anstrich der Flügel. </p>
<p>Somit können wir also die zuerst berechnete Reynoldszahl weiterverwenden. </p>
<p><strong>3. Reibbeiwert: </p>
<div class="wbox">
<p></strong>Für den <strong>Reibbeiwert</strong> oder auch <strong>Reibkoeffizienten</strong> (<em>engl. friction coefficient</em>) gilt: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-93b544aaee7204aef7a111d6a7b0b681.gif" alt="{C_{f,lam}} = \frac{{1,328}}{{\sqrt {\operatorname{Re} } }}<br />
" title="{C_{f,lam}} = \frac{{1,328}}{{\sqrt {\operatorname{Re} } }}<br />
" style="vertical-align: -11px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-dbeec1005c7af200c65d636fb0e1a59a.gif" alt="{C_{f,turb}} = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {\operatorname{Re} } \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot M{a^2}} \right)^{-0,65}}<br />
" title="{C_{f,turb}} = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {\operatorname{Re} } \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot M{a^2}} \right)^{-0,65}}<br />
" style="vertical-align: -13px; border: none;"/></p>
</div>
<p>Da es sich um eine turbulente Strömung handelt benötigen wir die zweite Formel: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-295885f2b88f21d5dccd257e9433708e.gif" alt="{C_{f,R}} = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {{{\operatorname{Re} }_{{l_R}}}} \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot M{a^2}} \right)^{-0,65}} = 0,002" title="{C_{f,R}} = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {{{\operatorname{Re} }_{{l_R}}}} \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot M{a^2}} \right)^{-0,65}} = 0,002" style="vertical-align: -17px; border: none;"/> </p>
<p>Damit lässt sich nun der <strong>Beiwert für den schädlichen Widerstand des Rumpfes</strong> bestimmen: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7e81b6ad7665aeec5d46c94eae3f62c9.gif" alt="\boxed{{C_{Ws,R}} = {C_{f,R}}\left( {\underbrace 1_{Reibanteil}+\underbrace {0,5{{\left( {\frac{d}{l}} \right)}_R}+6\left( {\frac{d}{l}} \right)_R^4{{\left( {\frac{1}{\beta }} \right)}^{1,5}}}_{Druckanteil}} \right)}" title="\boxed{{C_{Ws,R}} = {C_{f,R}}\left( {\underbrace 1_{Reibanteil}+\underbrace {0,5{{\left( {\frac{d}{l}} \right)}_R}+6\left( {\frac{d}{l}} \right)_R^4{{\left( {\frac{1}{\beta }} \right)}^{1,5}}}_{Druckanteil}} \right)}" style="vertical-align: -50px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-144d68c204404d146416393018d4914a.gif" alt="= 1,08 \cdot {C_{f,R}} = 0,00216" title="= 1,08 \cdot {C_{f,R}} = 0,00216" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p>	mit:  </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e519247e0791c061109ccd86883bbd17.gif" alt="\beta = \sqrt {1-M{a^2}} = 0,8" title="\beta = \sqrt {1-M{a^2}} = 0,8" style="vertical-align: -4px; border: none;"/>	(<strong>Prandtl-Glauert-Faktor</strong>) </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ca351ebd2dd71b2a0fa46d114eed153a.gif" alt="{\left( {\frac{d}{l}} \right)_R} = \frac{{2,26\:m}}{{15\:m}} = 0,151" title="{\left( {\frac{d}{l}} \right)_R} = \frac{{2,26\:m}}{{15\:m}} = 0,151" style="vertical-align: -7px; border: none;"/> </p>
<p>Als Rumpflänge wurden hier 15 m gewählt, da in der Gesamtlänge auch noch die Länge des überstehenden Höhenleitwerks / Seitenruders (0,95 m) enthalten ist. </p>
<p><strong>4. Referenzfläche: </p>
<p></strong>Für die <strong>Bezugsfläche</strong>, welche hier die<strong> </strong>Oberfläche des Rumpfes ist gilt: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-193644c81927efb501025eb4355aa609.gif" alt="{O_R} = \boxed{{S_R} \approx \pi d_r^2\left[ {\left( {\frac{d}{l}} \right)_R^{-1}-1,35} \right]} = 84,8{m^2}" title="{O_R} = \boxed{{S_R} \approx \pi d_r^2\left[ {\left( {\frac{d}{l}} \right)_R^{-1}-1,35} \right]} = 84,8{m^2}" style="vertical-align: -28px; border: none;"/> </p>
<p>Damit gilt für die <strong>Widerstandsfläche der Baugruppe</strong>: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-1299c6e030bc3610d104417b9e253d15.gif" alt="\boxed{{f_{S,R}} = {C_{Ws,R}} \cdot {O_R}} = \underline{\underline {0,183{m^2}}} " title="\boxed{{f_{S,R}} = {C_{Ws,R}} \cdot {O_R}} = \underline{\underline {0,183{m^2}}} " style="vertical-align: -11px; border: none;"/> </p>
<p>Wir kommen nun zum <strong>Triebwerk</strong>. </p>
<p><strong>1. Charakteristische Lauflänge: </p>
<p></strong>Die Charakteristische Länge ist hier die Einlauflänge (Länge des Ansaugschachtes des Triebwerks / der Triebwerke): </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-6dc65e2a957b1dfe316e7780f4fac2ae.gif" alt="{l_{EL}} = 5,9m" title="{l_{EL}} = 5,9m" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p>Diese Länge erhält man aus der Länge vom Einlauf bis zum Ende des Flugzeugs, abzüglich der bekannten Länge des Triebwerks (beim Eurofighter 4 Meter). </p>
<p><strong>2. Reynoldszahl: </p>
<p></strong>Bei hohen Geschwindigkeiten kann bei Kampfflugzeugen der Einlaufsquerschnitt verkleinert werden, um die Strömungsgeschwindigkeit wieder herabzusetzen. Dies ist bei <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-02fa939a44cd27bba7b1f2a3208457d2.gif" alt="Ma = 0,6" title="Ma = 0,6" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> aber noch nicht der Fall. Wir rechnen daher auch mit dieser Geschwindigkeit als Geschwindigkeit im Einlauf. </p>
<p>Analog zu oben folgt hier: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-770c6507241076cbaf5968528aa95367.gif" alt="{\operatorname{Re} _{EL}} = 4,679 \cdot {10^7} \gg {10^6}\quad \Rightarrow \quad turbulent<br />
" title="{\operatorname{Re} _{EL}} = 4,679 \cdot {10^7} \gg {10^6}\quad \Rightarrow \quad turbulent<br />
" style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-740268bcc4005fb90faaaa3ad0f9e3f0.gif" alt="{\operatorname{Re} _{CO}} = 38 \cdot {\left( {\frac{{5,9}}{{6,3 \cdot {{10}^{-6}}}}} \right)^{1,053}} = 7,376 \cdot {10^7}\quad \Rightarrow \quad turbulent<br />
" title="{\operatorname{Re} _{CO}} = 38 \cdot {\left( {\frac{{5,9}}{{6,3 \cdot {{10}^{-6}}}}} \right)^{1,053}} = 7,376 \cdot {10^7}\quad \Rightarrow \quad turbulent<br />
" style="vertical-align: -12px; border: none;"/></p>
<p><strong>3. Reibbeiwert: </p>
<p></strong> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-464b783b281d1d728bd114233080e186.gif" alt="{C_{f,EL}} = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {{{\operatorname{Re} }_{EL}}} \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot M{a^2}} \right)^{-0,65}} = 0,002296" title="{C_{f,EL}} = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {{{\operatorname{Re} }_{EL}}} \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot M{a^2}} \right)^{-0,65}} = 0,002296" style="vertical-align: -13px; border: none;"/> </p>
<p><strong>4. Referenzfläche: </p>
<p></strong> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ca8801708790e31af13fd59e1a78d841.gif" alt="{O_{EL}} = 2 \cdot {l_{EL}} \cdot {U_{EL}}" title="{O_{EL}} = 2 \cdot {l_{EL}} \cdot {U_{EL}}" style="vertical-align: -3px; border: none;"/> </p>
<p>Für den Durchmesser des Triebwerkseinlaufs wählen wird dabei: </p>
<p>	<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-4593705e7fee63c69ed3b4aedf57981c.gif" alt="{D_{TWK}} = 0,74\:m" title="{D_{TWK}} = 0,74\:m" style="vertical-align: -4px; border: none;"/>	(Literaturwert) </p>
<p>	<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e45777a6317bfbeb60eb4349e179579c.gif" alt="{U_{EL}} = \pi \cdot {D_{TWK}} = 2,32\:m" title="{U_{EL}} = \pi \cdot {D_{TWK}} = 2,32\:m" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-5c21cb82c39d85b694bdec388eb313aa.gif" alt=" \Rightarrow \quad {O_{EL}} \approx 27{m^2}" title=" \Rightarrow \quad {O_{EL}} \approx 27{m^2}" style="vertical-align: -3px; border: none;"/> </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-4e77c055adb524ad1b8682af808dc839.gif" alt=" \Rightarrow \quad {f_{S,EL}} = {C_{f,EL}} \cdot {O_{EL}} = 0,062\:{m^2}" title=" \Rightarrow \quad {f_{S,EL}} = {C_{f,EL}} \cdot {O_{EL}} = 0,062\:{m^2}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p>Nun machen wir mit den <strong>Flügeln</strong> weiter </p>
<p><strong>1. Charakteristische Lauflänge: </p>
<p></strong>Zu beachten ist, dass wir hier mit der exponierten Flügelfläche weiterrechnen müssen, da wir das Flugzeug in Komponenten unterteilt haben! </p>
<p>Durch die Messungen aus Aufgabe 1 ergibt dich damit: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-76868abade4c2bc7ad3e47ea45033522.gif" alt="{l_a} = 1,5\:m<br />
" title="{l_a} = 1,5\:m<br />
" style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-3a8db74576eb633d9c3852e085c28f1c.gif" alt="{l_{i,\exp }} = 7\:m<br />
" title="{l_{i,\exp }} = 7\:m<br />
" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-8b7679ba348e450abb734818ebcb9217.gif" alt="{\lambda _{\exp }} = \frac{{{l_a}}}{{{l_{i,\exp }}}} = 0,21<br />
" title="{\lambda _{\exp }} = \frac{{{l_a}}}{{{l_{i,\exp }}}} = 0,21<br />
" style="vertical-align: -11px; border: none;"/></p>
<p>Die <strong>Bezugsflügeltiefe </strong><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-d51f52e73457b20770464445e2eabc3a.gif" alt="{l_\mu }" title="{l_\mu }" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> können wir geometrisch anhand der Zeichnung bestimmen (siehe letzte Übung): </p>
<p>	<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-2bf7a937453d126da2c8b787d7a45d18.gif" alt="{l_{\mu ,\exp }} = \frac{2}{3} \cdot {l_{i,\exp }} \cdot \frac{{1+\lambda +{\lambda ^2}}}{{1+\lambda }} = 4,84\:m" title="{l_{\mu ,\exp }} = \frac{2}{3} \cdot {l_{i,\exp }} \cdot \frac{{1+\lambda +{\lambda ^2}}}{{1+\lambda }} = 4,84\:m" style="vertical-align: -7px; border: none;"/> </p>
<p><strong>2. Reynoldszahl: </p>
<p></strong> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-44ad3c8363dc62b71482177a58849b9f.gif" alt="{\operatorname{Re} _{l\mu }} = \frac{{\rho v{l_{\mu ,\exp }}}}{\mu } = 3,8 \cdot {10^7} > {10^6}\quad \Rightarrow " title="{\operatorname{Re} _{l\mu }} = \frac{{\rho v{l_{\mu ,\exp }}}}{\mu } = 3,8 \cdot {10^7} > {10^6}\quad \Rightarrow " style="vertical-align: -9px; border: none;"/> turbulent </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-a810c3dd047e590373257596c3817c61.gif" alt="\operatorname{Re} = 0,3 \cdot {\operatorname{Re} _{l\mu }} = 1,14 \cdot {10^7}" title="\operatorname{Re} = 0,3 \cdot {\operatorname{Re} _{l\mu }} = 1,14 \cdot {10^7}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> (für den laminaren Teil) </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ee2d92ce954060d8196684870f75eeed.gif" alt="{\operatorname{Re} _{CO}} = 6 \cdot {10^7}" title="{\operatorname{Re} _{CO}} = 6 \cdot {10^7}" style="vertical-align: -3px; border: none;"/> </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-dbeec1005c7af200c65d636fb0e1a59a.gif" alt="{C_{f,turb}} = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {\operatorname{Re} } \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot M{a^2}} \right)^{-0,65}}<br />
" title="{C_{f,turb}} = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {\operatorname{Re} } \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot M{a^2}} \right)^{-0,65}}<br />
" style="vertical-align: -13px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-438bc7ffe00b7118f14b318ac2ab21c7.gif" alt="<br />
 \qquad = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {3,8 \cdot {{10}^7}} \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot {{0,6}^2}} \right)^{-0,65}} = 0,00237\quad \quad \left( {70\% \:\:turb} \right)<br />
" title="<br />
 \qquad = \frac{{0,455}}{{{{\left( {{{\log }_{10}}\left( {3,8 \cdot {{10}^7}} \right)} \right)}^{2,58}}}}{\left( {1+0,144 \cdot {{0,6}^2}} \right)^{-0,65}} = 0,00237\quad \quad \left( {70\% \:\:turb} \right)<br />
" style="vertical-align: -16px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ca670f877826517d3d04edfce5b2f2a6.gif" alt="{C_{f,lam}} = \frac{{1,328}}{{\sqrt {\operatorname{Re} } }} = \frac{{1,328}}{{\sqrt {1,14 \cdot {{10}^7}} }} = 0,00039\quad \quad \left( {30\% \:\:lam} \right)<br />
" title="{C_{f,lam}} = \frac{{1,328}}{{\sqrt {\operatorname{Re} } }} = \frac{{1,328}}{{\sqrt {1,14 \cdot {{10}^7}} }} = 0,00039\quad \quad \left( {30\% \:\:lam} \right)<br />
" style="vertical-align: -16px; border: none;"/></p>
<p>Zu beachten ist hierbei, dass für den laminaren Reibbeiwert die mit 0,3 multiplizierte Reynoldszahl verwendet wird, da sich dieser vorne auf dem Flügel befindet und daher vom hinteren (turbulenten) Teil unabhängig ist. </p>
<p>Für die Berechnung des turbulenten Reibbeiwertes muss dagegen die Reynoldszahl der gesamten Flügellänge verwendet werden, da der laminare Teil (30 %) auch einen Einfluss auf den turbulenten Teil hat. </p>
<p>Diese beiden Reibbeiwerte werden nun noch gewichtet aufaddiert: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-67c2a477ab68e7afadc3ab42beec6b8b.gif" alt=" \Rightarrow \quad {C_{f,F}} = 0,3 \cdot {C_{f,lam}}+0,7 \cdot {C_{f,turb}} = 0,00178" title=" \Rightarrow \quad {C_{f,F}} = 0,3 \cdot {C_{f,lam}}+0,7 \cdot {C_{f,turb}} = 0,00178" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-fluegel.png" alt="lfs-u03-fluegel" /> </p>
<p>	Für den <strong>Beiwert vom Profilwiderstand des Flügels </strong>gilt: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-fe12be7260d820c03597c6d7642867ef.gif" alt="\boxed{{C_{W0,F}} = 2 \cdot {C_{f,F}}\left[ {1+A \cdot \frac{d}{l} \cdot \cos \left( {{\varphi _{25}}} \right)+B \cdot {{\left( {\frac{d}{l}} \right)}^4} \cdot {{\left( {\frac{1}{{{\beta ^*}}}} \right)}^3}\cos \left( {{\varphi _{25}}} \right)} \right]}" title="\boxed{{C_{W0,F}} = 2 \cdot {C_{f,F}}\left[ {1+A \cdot \frac{d}{l} \cdot \cos \left( {{\varphi _{25}}} \right)+B \cdot {{\left( {\frac{d}{l}} \right)}^4} \cdot {{\left( {\frac{1}{{{\beta ^*}}}} \right)}^3}\cos \left( {{\varphi _{25}}} \right)} \right]}" style="vertical-align: -28px; border: none;"/> </p>
<p>Für den Flügel folgt wie in Übung 2 aus „NACA 64A <strong>004.6</strong> mod“ für die relative Dicke: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-00f8e03f5d9aa659203307cd891466f0.gif" alt="004.6\quad \to \quad \frac{d}{l} = \delta = 4,6\:\% = 0,046" title="004.6\quad \to \quad \frac{d}{l} = \delta = 4,6\:\% = 0,046" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-5185260cc8bf2e83bda559ad183162c0.gif" alt="{\varphi _{25}} = 45^\circ " title="{\varphi _{25}} = 45^\circ " style="vertical-align: -4px; border: none;"/>	(Berechnung siehe weiter oben) </p>
<p>Für den <strong>Prandtl-Glauert-Faktor</strong> gilt: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0e8f323fe3c44d4dd606cea8f5767ef6.gif" alt="{\beta ^*} = \sqrt {1-{{\left( {0,6 \cdot \cos \left( {{\varphi _{25}}} \right)} \right)}^2}} = 0,906" title="{\beta ^*} = \sqrt {1-{{\left( {0,6 \cdot \cos \left( {{\varphi _{25}}} \right)} \right)}^2}} = 0,906" style="vertical-align: -9px; border: none;"/> </p>
<p>	Für die Faktoren A und B gilt: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-215246ee1bc4c33281b7340833b81e5e.gif" alt="\begin{array}{*{20}{c}}{} &#038;\vline &#038; A &#038;\vline &#038; B \\<br />
\hline{NACA\:4er} &#038;\vline &#038; {2,0} &#038;\vline &#038; {60} \\<br />
\hline{Laminarprofil} &#038;\vline &#038; {1,5} &#038;\vline &#038; {125} \\</p>
<p> \end{array} " title="\begin{array}{*{20}{c}}{} &#038;\vline &#038; A &#038;\vline &#038; B \\<br />
\hline{NACA\:4er} &#038;\vline &#038; {2,0} &#038;\vline &#038; {60} \\<br />
\hline{Laminarprofil} &#038;\vline &#038; {1,5} &#038;\vline &#038; {125} \\</p>
<p> \end{array} " style="vertical-align: -30px; border: none;"/> </p>
<p>Damit folgt nun also: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e3312fc1e130adbe6fd5dce710b225ce.gif" alt="{C_{W0,F}} = 2 \cdot {C_{f,F}} \cdot 1,065 = 0,00377" title="{C_{W0,F}} = 2 \cdot {C_{f,F}} \cdot 1,065 = 0,00377" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p>	Für die Widerstandsfläche gilt: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ec8d4cc936f9801eadf95cd8d0ce4fbb.gif" alt="{f_{SF}} = {C_{W0,F}} \cdot {S_{F,\exp }} = 0,14{m^2}" title="{f_{SF}} = {C_{W0,F}} \cdot {S_{F,\exp }} = 0,14{m^2}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p>	<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-263c1c6e1776e3ec4dab5b1c2d75a51e.gif" alt="{S_{F,\exp }}" title="{S_{F,\exp }}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> erhalten wir wie in Übung 2 durch ausmessen: </p>
<p>		<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-5722bf642932875f0ffd6047bb903741.gif" alt="{S_{F,\exp }} = \frac{{{l_i}+{l_a}}}{2} \cdot 2 \cdot s = \frac{{7\:m+1,5\:m}}{2} \cdot 2 \cdot 4,4\:m = 37,4\:m" title="{S_{F,\exp }} = \frac{{{l_i}+{l_a}}}{2} \cdot 2 \cdot s = \frac{{7\:m+1,5\:m}}{2} \cdot 2 \cdot 4,4\:m = 37,4\:m" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> </p>
<p>Nun folgt das <strong>Seitenleitwerk</strong>: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-d5fe5ca1fa73af2ef17fd245472d4272.gif" alt="{C_{W0,SLW}} \approx 0,006<br />
" title="{C_{W0,SLW}} \approx 0,006<br />
" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-63a7043308ec7464cbd865facd1f102e.gif" alt="{S_{SLW}} = 5,4\:{m^2}<br />
" title="{S_{SLW}} = 5,4\:{m^2}<br />
" style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-d3636f2a62c02cf9ffb23739c53ec27b.gif" alt="{f_{S,SLW}} = 0,006 \cdot 5,4\:{m^2} = 0,032\:{m^2}<br />
" title="{f_{S,SLW}} = 0,006 \cdot 5,4\:{m^2} = 0,032\:{m^2}<br />
" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p>Jetzt noch das <strong>Höhenleitwerk</strong>: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-520b061cd906cd69c7335b05c98ee3b7.gif" alt="{C_{W0,HLW}} \approx 0,006<br />
" title="{C_{W0,HLW}} \approx 0,006<br />
" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-826fdf268d579b077b1dd85a7e4d99ec.gif" alt="{S_{HLW}} = 3,1\:{m^2}<br />
" title="{S_{HLW}} = 3,1\:{m^2}<br />
" style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-6772789c53fbe80416419e1fd60f3f76.gif" alt="{f_{S,HLW}} = 0,019\:{m^2}<br />
" title="{f_{S,HLW}} = 0,019\:{m^2}<br />
" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p>Wir führen nun alle berechneten Werte<strong> zusammen: </p>
<p></strong> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7609d7d031d55bef726bab38f9cfa06b.gif" alt="{C_{W0}} = \frac{{\sum {{f_{Sj}}} }}{{{S_{ref}}}}+{C_{W,Interf}}+{C_{W,Welle}}" title="{C_{W0}} = \frac{{\sum {{f_{Sj}}} }}{{{S_{ref}}}}+{C_{W,Interf}}+{C_{W,Welle}}" style="vertical-align: -11px; border: none;"/> </p>
<p>Die Werte für <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-4034e7a80ef75636de8eb4e5a1e513fb.gif" alt="{f_{Sj}}" title="{f_{Sj}}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> haben wir alle berechnet. Für die Interferenzen gibt es Formeln, die an dieser Stelle allerdings zu aufwändig wären. Wir schätzen daher, dass durch Interferenzen 20% Widerstand hinzukommen. </p>
<p>Es ergibt sich (bei Vernachlässigung des Wellenwiderstandes): </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ba8d3a896bdaf3fac3ebe9dddd24f2d0.gif" alt="{C_{W0}} = 1,2 \cdot \frac{{{f_{S,R}}+{f_{S,EL}}+{f_{S,Fl}}+{f_{S,SLW}}+{f_{S,HLW}}}}{{{S_{ref}}}} \approx 0,0095" title="{C_{W0}} = 1,2 \cdot \frac{{{f_{S,R}}+{f_{S,EL}}+{f_{S,Fl}}+{f_{S,SLW}}+{f_{S,HLW}}}}{{{S_{ref}}}} \approx 0,0095" style="vertical-align: -11px; border: none;"/> </p>
<p>Es fehlt nun noch der Wellenwiderstand, über den wir keinerlei Informationen haben. Es gibt jedoch eine Formel, mit der man sich die gesamte Rechnung sparen kann, wenn man nur drei relevante Werte kennt: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-98c831636499a27de9cf8cde6c0027e4.gif" alt="{C_{W0}} = {C_{fe}} \cdot \frac{{{S_{wet}}}}{{{S_{ref}}}}" title="{C_{W0}} = {C_{fe}} \cdot \frac{{{S_{wet}}}}{{{S_{ref}}}}" style="vertical-align: -11px; border: none;"/> </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-cca05fc85e46478b44c66ddc2481de7f.gif" alt="{C_{fe}}" title="{C_{fe}}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> bekommen wir aus folgender Tabelle: </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-schnellabschaetzungsmethode.png" alt="lfs-u03-schnellabschaetzungsmethode" /> </p>
<p>Für <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7cb72ca1a14c53b9d97f8967b8d16083.gif" alt="{S_{wet}}" title="{S_{wet}}" style="vertical-align: -3px; border: none;"/> betrachten wir das folgende Diagram: </p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/lfs-u03-verhaeltnis-benetzte-oberflaeche-referenzfluegelflaeche.png" alt="lfs-u03-verhaeltnis-benetzte-oberflaeche-referenzfluegelflaeche" width=600/> </p>
<p>Der Eurofighter liegt etwa zwischen der Phantom und der F-102 Delta Dagger. Wir schätzen den Wert daher mit <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0b08a89172113f56be140bf2c13a05c5.gif" alt="{S_{wet}}/{S_{ref}} = 3,2" title="{S_{wet}}/{S_{ref}} = 3,2" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> ab. </p>
<p>Es ergibt sich: </p>
<p> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-880b1fee106c79cbc442fe03b41032a1.gif" alt="{C_{W0}} = {C_{fe}} \cdot \frac{{{S_{wet}}}}{{{S_{ref}}}} = 0,0035 \cdot 3,2 = 0,0112" title="{C_{W0}} = {C_{fe}} \cdot \frac{{{S_{wet}}}}{{{S_{ref}}}} = 0,0035 \cdot 3,2 = 0,0112" style="vertical-align: -11px; border: none;"/> </p>
<p>Vergleichen wir diesen Wert mit dem vorher berechneten, sehen wir, dass der Wellenwiderstand etwa 10% ausmacht. </p>
<p align="right">
<img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-500efddfca4ce9018dbbbe92c56ad399.gif" alt="\mathcal{J}\mathcal{K}" title="\mathcal{J}\mathcal{K}" style="vertical-align: -3px; border: none;"/></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://me-lrt.de/u03-nullwiderstand-des-eurofighters/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Prüfungsfrage 10 &#8211; minimaler Abstand von Punkten im QuadTree</title>
		<link>http://me-lrt.de/minimaler-abstand-punkte-quadtree</link>
		<comments>http://me-lrt.de/minimaler-abstand-punkte-quadtree#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 18:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ingenieurinformatik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://me-lrt.de/?p=5261</guid>
		<description><![CDATA[Im Einheitsquadrat  werden n Punkte zufällig erzeugt. Das Einheitsquadrat wird rekursiv in jeweils vier gleich große Quadranten zerlegt, die Aufteilung in einem Quadtree gespeichert. Dieser Quadtree erreicht bei der gegebenen Punktwolke eine Tiefe k. Geben Sie an, in welcher Größenordnung der minimale gegenseitige Abstand zweier Punkte der gegebenen Punktwolke liegt!
Lösung

S: Seitenlänge
h: Höhe
c: Diagonale
k: Tiefe
Gesucht: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Einheitsquadrat <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-804605e9ec61bcb4e21e521b3f1168f3.gif" alt="\left( {0;1} \right) \times \left( {0;1} \right)" title="\left( {0;1} \right) \times \left( {0;1} \right)" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> werden n Punkte zufällig erzeugt. Das Einheitsquadrat wird rekursiv in jeweils vier gleich große Quadranten zerlegt, die Aufteilung in einem Quadtree gespeichert. Dieser Quadtree erreicht bei der gegebenen Punktwolke eine Tiefe k. Geben Sie an, in welcher Größenordnung der minimale gegenseitige Abstand zweier Punkte der gegebenen Punktwolke liegt!</p>
<h2>Lösung</h2>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/inginf-quadtree.png" alt="inginf-quadtree" /></p>
<p>S: Seitenlänge<br />
h: Höhe<br />
c: Diagonale<br />
k: Tiefe</p>
<p>Gesucht: c</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-8781f4040563ed2c2090b5e01a4404cc.gif" alt="\frac{S}{{{2^k}}} = h = \frac{c}{{\sqrt 2 }}\quad \Rightarrow \quad \frac{{S\sqrt 2 }}{c} = {2^k}\quad \Rightarrow \quad {\log _2}\left( {\frac{{S\sqrt 2 }}{c}} \right) = k" title="\frac{S}{{{2^k}}} = h = \frac{c}{{\sqrt 2 }}\quad \Rightarrow \quad \frac{{S\sqrt 2 }}{c} = {2^k}\quad \Rightarrow \quad {\log _2}\left( {\frac{{S\sqrt 2 }}{c}} \right) = k" style="vertical-align: -12px; border: none;"/></p>
<p>Wenn man die Tiefe nicht bei 0, sondern bei 1 beginnen lässt, so kommet man auf:</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-77bcca2267549dfc2d7c4b219cd18e8b.gif" alt="k = 1 + {\log _2}\left( {\frac{{S\sqrt 2 }}{c}} \right) = 1 + \underbrace {{{\log }_2}\left( {\sqrt 2 } \right)}_{\frac{1}{2}} + {\log _2}\left( {\frac{S}{c}} \right) = \frac{3}{2} + {\log _2}\left( {\frac{S}{c}} \right)" title="k = 1 + {\log _2}\left( {\frac{{S\sqrt 2 }}{c}} \right) = 1 + \underbrace {{{\log }_2}\left( {\sqrt 2 } \right)}_{\frac{1}{2}} + {\log _2}\left( {\frac{S}{c}} \right) = \frac{3}{2} + {\log _2}\left( {\frac{S}{c}} \right)" style="vertical-align: -44px; border: none;"/></p>
<p><strong>Anzahl der Knoten des Baums:</strong> O(n)</p>
<p><strong>Tiefe:</strong> <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-80099b2a768c7c541952fd76542f2e22.gif" alt="O\left( {\log \frac{S}{c}} \right)" title="O\left( {\log \frac{S}{c}} \right)" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><strong>Gesamtaufwand: </strong><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-992dc1f17b9307834adbb391561ffb3d.gif" alt="O\left( {n \cdot \log \frac{S}{c}} \right)" title="O\left( {n \cdot \log \frac{S}{c}} \right)" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prüfungsfrage 09 &#8211; n kleinste Elemente eines Feldes</title>
		<link>http://me-lrt.de/kleinste-elemente-eines-feldes</link>
		<comments>http://me-lrt.de/kleinste-elemente-eines-feldes#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ingenieurinformatik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://me-lrt.de/?p=5258</guid>
		<description><![CDATA[Gegeben ist ein Feld mit n unsortierten Einträgen . Geben Sie einen Algorithmus an (in Pseudocode oder einer gängigen Programmiersprache), mit der die m kleinsten Einträge des Feldes gefunden werden können , ohne dass das Feld komplett sortiert wird. Welche Rechenzeitkomplexität besitzt der von Ihnen angegebene Algorithmus?
Lösung

public class Suche {
	public static void main(String[] args) {
		double [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegeben ist ein Feld mit n unsortierten Einträgen <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-8f657311880529c4c28297e1a07ebe75.gif" alt="\left( {{x_i}} \right),\:\:i \in \mathbb{N}" title="\left( {{x_i}} \right),\:\:i \in \mathbb{N}" style="vertical-align: -4px; border: none;"/>. Geben Sie einen Algorithmus an (in Pseudocode oder einer gängigen Programmiersprache), mit der die m kleinsten Einträge des Feldes gefunden werden können <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-9ac86aa1a2fa952ca686775bb247b6df.gif" alt="\left( {0 < m < n} \right)" title="\left( {0 < m < n} \right)" style="vertical-align: -4px; border: none;"/>, ohne dass das Feld komplett sortiert wird. Welche Rechenzeitkomplexität besitzt der von Ihnen angegebene Algorithmus?</p>
<h2>Lösung</h2>
<pre class="brush: java;">
public class Suche {
	public static void main(String[] args) {
		double x[] = {10, 12, 50, 5, 13, 6, 8, 11};
		double Min = Double.POSITIVE_INFINITY;
		double LastMin = Double.NEGATIVE_INFINITY;
		int m = 3;
		int n = x.length;
		for (int j = 0; j &lt; m ; j++){
			for (int i = 0; i &lt; n ; i++)
				if (x[i] &lt; Min &amp;&amp; x[i] &gt; LastMin)
					Min = x[i];
			LastMin = Min;
			Min = Double.POSITIVE_INFINITY;
			System.out.print(LastMin+&quot; ; &quot;);
		}
	}
}
</pre>
<p>Liefert: 5.0 ; 6.0 ; 8.0 ; </p>
<p>Rechenzeitkomplexität wäre allerdings: <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-4e64a25cfba1355977d26e794a651954.gif" alt="O\left( {m \cdot n} \right)" title="O\left( {m \cdot n} \right)" style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p>Ein besserer Algorithmus hat den Aufwand n:</p>
<pre class="brush: java;">
sortiere den Vektor x im Bereich [0, m]
für i = m bis n
	tausche x[i] mit x[m]
	j = m
	solnge j &gt; 0 und x[j-1] &gt; x[j]
		tausche x[j-1] mit x[j]
		-- j
</pre>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://me-lrt.de/kleinste-elemente-eines-feldes/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>06.3 &#8211; Kreisförmige Orbitalbahn um die Venus</title>
		<link>http://me-lrt.de/kreisformige-orbitalbahn-venus</link>
		<comments>http://me-lrt.de/kreisformige-orbitalbahn-venus#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raumfahrtsysteme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://me-lrt.de/?p=5408</guid>
		<description><![CDATA[Eine Raumsonde soll auf eine kreisförmige Orbitalbahn um die Venus gebracht werden. Sie nähert sich aus dem interplanetaren Raum mit einer Geschwindigkeit . Wie groß ist der Antriebsbedarf, wenn die Bahnänderung impulsförmig stattfinden soll?
Hinweis:


Lösung
Da die Geschwindigkeit im Unendlichen gegeben ist, wissen wir, dass es sich um eine Hyperbel handelt.






]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Raumsonde soll auf eine kreisförmige Orbitalbahn um die Venus gebracht werden. Sie nähert sich aus dem interplanetaren Raum mit einer Geschwindigkeit <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-5f70de2085c4ca1b42bc6845c9ab4f1a.gif" alt="{v_\infty } = 2000\frac{m}{s}" title="{v_\infty } = 2000\frac{m}{s}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/>. Wie groß ist der Antriebsbedarf, wenn die Bahnänderung impulsförmig stattfinden soll?</p>
<p><strong>Hinweis</strong>:</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-afd4c961abdf715008a6626cae2f3c9a.gif" alt=" \gamma \cdot {M_{Venus}} = {\mu _V} = 3,25 \cdot {10^{14}}\frac{{{m^3}}}{{{s^2}}} " title=" \gamma \cdot {M_{Venus}} = {\mu _V} = 3,25 \cdot {10^{14}}\frac{{{m^3}}}{{{s^2}}} " style="vertical-align: -7px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ecb631e5695cf6a84136dcf4ee49a877.gif" alt="{r_{Orbit}} = 9000km " title="{r_{Orbit}} = 9000km " style="vertical-align: -3px; border: none;"/></p>
<h2>Lösung</h2>
<p>Da die Geschwindigkeit im Unendlichen gegeben ist, wissen wir, dass es sich um eine Hyperbel handelt.</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e0bbb248f15ed38c57641ba3b810ad7c.gif" alt=" v = \sqrt {{\mu _V}\left( {\frac{2}{r}-\frac{1}{a}} \right)} " title=" v = \sqrt {{\mu _V}\left( {\frac{2}{r}-\frac{1}{a}} \right)} " style="vertical-align: -11px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-5434fdcf7b4af6314c4ea257b143b3be.gif" alt="{v_\infty } = \sqrt {-\frac{{{\mu _V}}}{a}} \quad \Rightarrow \quad a = -\frac{{{\mu _V}}}{{v_\infty ^2}} = \frac{{3,25 \cdot {{10}^{14}}\frac{{{m^3}}}{{{s^2}}}}}{{{{\left( {2000\frac{m}{s}} \right)}^2}}} = -81250km " title="{v_\infty } = \sqrt {-\frac{{{\mu _V}}}{a}} \quad \Rightarrow \quad a = -\frac{{{\mu _V}}}{{v_\infty ^2}} = \frac{{3,25 \cdot {{10}^{14}}\frac{{{m^3}}}{{{s^2}}}}}{{{{\left( {2000\frac{m}{s}} \right)}^2}}} = -81250km " style="vertical-align: -16px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/rs-hyperbel-kreisbahn-orbit.png" alt="rs-hyperbel-kreisbahn-orbit" /></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-9e4387a84a5719fbbdb03474e42babb1.gif" alt="{v_{Hyp,Orbit}} = \sqrt {{\mu _V}\left( {\frac{2}{{{r_{Orbit}}}}-\frac{1}{a}} \right)} = 8731\frac{m}{s} " title="{v_{Hyp,Orbit}} = \sqrt {{\mu _V}\left( {\frac{2}{{{r_{Orbit}}}}-\frac{1}{a}} \right)} = 8731\frac{m}{s} " style="vertical-align: -17px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-44cb7e0db1b2a26caa0a2b6f3f4f6f9a.gif" alt="{v_{K,Orbit}} = \sqrt {\frac{{{\mu _V}}}{{{r_{Orbit}}}}} = 6009\frac{m}{s} " title="{v_{K,Orbit}} = \sqrt {\frac{{{\mu _V}}}{{{r_{Orbit}}}}} = 6009\frac{m}{s} " style="vertical-align: -13px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-5495947380d8307e1a140c4f9ec34821.gif" alt=" \Delta v = {v_{Hyp,Orbit}}-{v_{K,Orbit}} = 2721\frac{m}{s} " title=" \Delta v = {v_{Hyp,Orbit}}-{v_{K,Orbit}} = 2721\frac{m}{s} " style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://me-lrt.de/kreisformige-orbitalbahn-venus/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>06.2 &#8211; Hohmanntransfer zwischen Kreisbahnen</title>
		<link>http://me-lrt.de/hohmanntransfer-zwischen-kreisbahnen</link>
		<comments>http://me-lrt.de/hohmanntransfer-zwischen-kreisbahnen#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raumfahrtsysteme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://me-lrt.de/?p=5405</guid>
		<description><![CDATA[Berechnen Sie für den Hohmann-Transfer die erforderlichen einzelnen Geschwindigkeitsinkremente, den gesamten Geschwindigkeitsbedarf und die Transferzeit
a)	aus einer 300km hohen Kreisbahn um die Erde auf den geostationären Orbit,
b)	aus der Erdbahn zur Merkurbahn
c)	aus der Erdbahn zur Marsbahn
d)	aus der Erdbahn zur Plutobahn
Wie hoch müsste in den betrachteten Fällen der Treibstoffanteil für  sein?
Lösung
a )













Bei den Aufgabenteilen b) bis d) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berechnen Sie für den Hohmann-Transfer die erforderlichen einzelnen Geschwindigkeitsinkremente, den gesamten Geschwindigkeitsbedarf und die Transferzeit</p>
<p>a)	aus einer 300km hohen Kreisbahn um die Erde auf den geostationären Orbit,<br />
b)	aus der Erdbahn zur Merkurbahn<br />
c)	aus der Erdbahn zur Marsbahn<br />
d)	aus der Erdbahn zur Plutobahn</p>
<p>Wie hoch müsste in den betrachteten Fällen der Treibstoffanteil für <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-71ccab2069799e7baf7c954168275adc.gif" alt="{c_e} = 3\frac{{km}}{s}" title="{c_e} = 3\frac{{km}}{s}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/> sein?</p>
<h2>Lösung</h2>
<h3>a )</h3>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/rs-hohmann-transfer-ellipse-kreis.png" alt="rs-hohmann-transfer-ellipse-kreis" /></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-803bd30e9749e2d9cf1e13a3277ba79a.gif" alt="{v_{K1}} = \sqrt {\frac{{{\mu _E}}}{{{r_1}}}} = 7,73\frac{{km}}{s} " title="{v_{K1}} = \sqrt {\frac{{{\mu _E}}}{{{r_1}}}} = 7,73\frac{{km}}{s} " style="vertical-align: -13px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7795dad111baf85bb85a5b391219da62.gif" alt=" a = \frac{{{r_1}+{r_2}}}{2} " title=" a = \frac{{{r_1}+{r_2}}}{2} " style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-f6a75efce9574002fb1a6607cd9ea465.gif" alt="{v_{HE,Peri}} = \sqrt {\mu \left( {\frac{2}{{{r_1}}}-\frac{1}{a}} \right)} = \sqrt {\mu \left( {\frac{2}{{{r_1}}}-\frac{2}{{{r_1}+{r_2}}}} \right)} = 10,2\frac{{km}}{s} " title="{v_{HE,Peri}} = \sqrt {\mu \left( {\frac{2}{{{r_1}}}-\frac{1}{a}} \right)} = \sqrt {\mu \left( {\frac{2}{{{r_1}}}-\frac{2}{{{r_1}+{r_2}}}} \right)} = 10,2\frac{{km}}{s} " style="vertical-align: -17px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-114c0639a04eb52471cec55130dfffd7.gif" alt=" \Delta {v_1} = {v_{HE,Peri}}-{v_{K1}} = 2,43\frac{{km}}{s} " title=" \Delta {v_1} = {v_{HE,Peri}}-{v_{K1}} = 2,43\frac{{km}}{s} " style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-6f64681120c3bcb6de0056c8a3e889eb.gif" alt="{v_{HE,Apo}} = \sqrt {{\mu _E}\left( {\frac{2}{{{r_2}}}-\frac{2}{{{r_1}+{r_2}}}} \right)} = 1,61\frac{{km}}{s} " title="{v_{HE,Apo}} = \sqrt {{\mu _E}\left( {\frac{2}{{{r_2}}}-\frac{2}{{{r_1}+{r_2}}}} \right)} = 1,61\frac{{km}}{s} " style="vertical-align: -17px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e4e2f4975ef76f481f9ba34f4a680ee6.gif" alt="{v_{K2}} = \sqrt {\frac{{{\mu _E}}}{{{r_2}}}} = 3,08\frac{{km}}{s} " title="{v_{K2}} = \sqrt {\frac{{{\mu _E}}}{{{r_2}}}} = 3,08\frac{{km}}{s} " style="vertical-align: -13px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-49872e5815bd8b22b8ddde050fdcb0d0.gif" alt=" \Delta {v_2} = {v_{K2}}-{v_{HE,Apo}} = 1,47\frac{{km}}{s} " title=" \Delta {v_2} = {v_{K2}}-{v_{HE,Apo}} = 1,47\frac{{km}}{s} " style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-30f47fa91167f8238d0c1e40452ce9e6.gif" alt=" \Delta {v_{ges}} = \Delta {v_1}+\Delta {v_2} = 3,89\frac{{km}}{s} " title=" \Delta {v_{ges}} = \Delta {v_1}+\Delta {v_2} = 3,89\frac{{km}}{s} " style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-aee94540155937aca64600b8ca8fe4ad.gif" alt=" \Delta {t_{HE}} = \pi \sqrt {\frac{{{a^3}}}{{{\mu _E}}}} = \frac{\pi }{{\sqrt {{\mu _E}} }}{\left( {\frac{{{r_1}+{r_2}}}{2}} \right)^{\frac{3}{2}}} = 5,28h " title=" \Delta {t_{HE}} = \pi \sqrt {\frac{{{a^3}}}{{{\mu _E}}}} = \frac{\pi }{{\sqrt {{\mu _E}} }}{\left( {\frac{{{r_1}+{r_2}}}{2}} \right)^{\frac{3}{2}}} = 5,28h " style="vertical-align: -11px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-3638bdf9f8acb05c82c5c9e6d7388861.gif" alt="{c_e} = 3\frac{{km}}{s} " title="{c_e} = 3\frac{{km}}{s} " style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-a718b1f89453da40bafbb92f3ced8ad7.gif" alt=" \Delta {v_{ges}} = {c_e}\ln \left( {\frac{{{m_0}}}{{{m_0}-{m_T}}}} \right) = -{c_e}\ln \left( {1-\frac{{{m_T}}}{{{m_0}}}} \right) " title=" \Delta {v_{ges}} = {c_e}\ln \left( {\frac{{{m_0}}}{{{m_0}-{m_T}}}} \right) = -{c_e}\ln \left( {1-\frac{{{m_T}}}{{{m_0}}}} \right) " style="vertical-align: -12px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-1c70bf013781b11b53311af2f2f6fe13.gif" alt=" \frac{{{m_T}}}{{{m_0}}} = 1-{e^{-\frac{{\Delta {v_{ges}}}}{{{c_e}}}}} = 72,7\% " title=" \frac{{{m_T}}}{{{m_0}}} = 1-{e^{-\frac{{\Delta {v_{ges}}}}{{{c_e}}}}} = 72,7\% " style="vertical-align: -8px; border: none;"/></p>
<p>Bei den Aufgabenteilen b) bis d) fliegen wir von einer Planetenbahn zu einem anderen. Wir befinden uns daher nicht im Gravitationsfeld der Erde, sondern das bestimmende Gravitationsfeld ist das der Sonne. Wir rechnen daher mit <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-a9772f21c51ae5ae089d4f8659a28141.gif" alt="{\mu _{Sonne}}" title="{\mu _{Sonne}}" style="vertical-align: -4px; border: none;"/>. Ansonsten erfolgt die Rechnung analog zu a).</p>
<p><strong>Ergebnisse in Tabellenform</strong>:</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-f6a29ce2a79da9a50e50dfa41e3c7929.gif" alt="\begin{array}{*{20}{c}}{} &#038;\vline &#038; {\frac{{{r_1}}}{{km}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{{r_2}}}{{km}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{\Delta {v_1}}}{{\frac{{km}}{s}}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{\Delta {v_2}}}{{\frac{{km}}{s}}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{\Delta {v_{ges}}}}{{\frac{{km}}{s}}}} &#038;\vline &#038; {\Delta {t_{HE}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{{m_T}}}{{{m_0}}} \cdot 100} \\<br />
\hline{Merkur} &#038;\vline &#038; {149,6 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {57,9 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {-7,55} &#038;\vline &#038; {-9,63} &#038;\vline &#038; {17,2} &#038;\vline &#038; {106d} &#038;\vline &#038; {99,7} \\<br />
\hline{Mars} &#038;\vline &#038; {149,6 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {227,9 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {2,93} &#038;\vline &#038; {2,64} &#038;\vline &#038; {5,56} &#038;\vline &#038; {259d} &#038;\vline &#038; {84,4} \\<br />
\hline{Pluto} &#038;\vline &#038; {149,6 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {5,946 \cdot {{10}^9}} &#038;\vline &#038; {11,8} &#038;\vline &#038; {3,68} &#038;\vline &#038; {15,5} &#038;\vline &#038; {46a} &#038;\vline &#038; {99,4} \\<br />
 \end{array} " title="\begin{array}{*{20}{c}}{} &#038;\vline &#038; {\frac{{{r_1}}}{{km}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{{r_2}}}{{km}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{\Delta {v_1}}}{{\frac{{km}}{s}}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{\Delta {v_2}}}{{\frac{{km}}{s}}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{\Delta {v_{ges}}}}{{\frac{{km}}{s}}}} &#038;\vline &#038; {\Delta {t_{HE}}} &#038;\vline &#038; {\frac{{{m_T}}}{{{m_0}}} \cdot 100} \\<br />
\hline{Merkur} &#038;\vline &#038; {149,6 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {57,9 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {-7,55} &#038;\vline &#038; {-9,63} &#038;\vline &#038; {17,2} &#038;\vline &#038; {106d} &#038;\vline &#038; {99,7} \\<br />
\hline{Mars} &#038;\vline &#038; {149,6 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {227,9 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {2,93} &#038;\vline &#038; {2,64} &#038;\vline &#038; {5,56} &#038;\vline &#038; {259d} &#038;\vline &#038; {84,4} \\<br />
\hline{Pluto} &#038;\vline &#038; {149,6 \cdot {{10}^6}} &#038;\vline &#038; {5,946 \cdot {{10}^9}} &#038;\vline &#038; {11,8} &#038;\vline &#038; {3,68} &#038;\vline &#038; {15,5} &#038;\vline &#038; {46a} &#038;\vline &#038; {99,4} \\<br />
 \end{array} " style="vertical-align: -47px; border: none;"/></p>
]]></content:encoded>
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		<title>06.1 &#8211; Reichweite einer Interkontinentalrakete</title>
		<link>http://me-lrt.de/reichweite-interkontinentalrakete</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raumfahrtsysteme]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Interkontinentalrakete habe die Brennschlussgeschwindigkeit . Bestimmen Sie Reichweite , Flughöhe  und Flugzeit  der Rakete, wenn der Abschusswinkel 
a )
30°
b )
45° beträgt
c )
Bei welchem Abschusswinkel  würde die Reichweite dieser Rakete maximal? Wie groß wäre diese maximale Reichweite?
d )
Welche Reichweite müsste eine Interkontinentalrakete haben, um von einem Ort mit 48° nördlicher Breite und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Interkontinentalrakete habe die Brennschlussgeschwindigkeit <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0bb8ce06cc1cadbe53b3e48f79e5ffb2.gif" alt="{v_B} = 6,5\frac{{km}}{s}" title="{v_B} = 6,5\frac{{km}}{s}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/>. Bestimmen Sie Reichweite <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-03c7c0ace395d80182db07ae2c30f034.gif" alt="s" title="s" style="vertical-align: 0px; border: none;"/>, Flughöhe <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-da323379caad374d510dc84aa3492706.gif" alt="{H_G}" title="{H_G}" style="vertical-align: -3px; border: none;"/> und Flugzeit <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-b9ece18c950afbfa6b0fdbfa4ff731d3.gif" alt="T" title="T" style="vertical-align: 0px; border: none;"/> der Rakete, wenn der Abschusswinkel <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-071997f13634882f823041b057f90923.gif" alt="\beta " title="\beta " style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><strong>a )</strong></p>
<p>30°</p>
<p><strong>b )</strong></p>
<p>45° beträgt</p>
<p><strong>c )</strong></p>
<p>Bei welchem Abschusswinkel <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-f96b195a75330da4199e218d8a00fe97.gif" alt="{\beta _{\max} }" title="{\beta _{\max} }" style="vertical-align: -4px; border: none;"/> würde die Reichweite dieser Rakete maximal? Wie groß wäre diese maximale Reichweite?</p>
<p><strong>d )</strong></p>
<p>Welche Reichweite müsste eine Interkontinentalrakete haben, um von einem Ort mit 48° nördlicher Breite und 11° östlicher Länge zu einem Ort mit 21° südlicher Breite und 60° östlicher Länge zu gelangen?</p>
<h2>Lösung</h2>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-0bb8ce06cc1cadbe53b3e48f79e5ffb2.gif" alt="{v_B} = 6,5\frac{{km}}{s}" title="{v_B} = 6,5\frac{{km}}{s}" style="vertical-align: -6px; border: none;"/></p>
<h3>a )</h3>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-87118e8d989390d6f76831cd24913f29.gif" alt=" \beta = 30^\circ " title=" \beta = 30^\circ " style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e6c16fe8fa9cf563152cefc4be05b8b7.gif" alt=" \lambda = \frac{{{R_0}v_0^2}}{{{\mu _E}}} = 0,676 " title=" \lambda = \frac{{{R_0}v_0^2}}{{{\mu _E}}} = 0,676 " style="vertical-align: -9px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-a3c823005e0faf476451dc000c39ce0f.gif" alt=" s = 2{R_0}\arccos \left( {\frac{{1-\lambda {{\cos }^2}\left( \beta \right)}}{{\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( \beta \right)} }}} \right) = 6835km " title=" s = 2{R_0}\arccos \left( {\frac{{1-\lambda {{\cos }^2}\left( \beta \right)}}{{\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( \beta \right)} }}} \right) = 6835km " style="vertical-align: -17px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-30a07140c957f390852d0304e99bc66f.gif" alt="{H_G} = \frac{{{R_0}}}{{2-\lambda }}\left( {1+\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( \beta \right)} } \right)-{R_0} = 1201km " title="{H_G} = \frac{{{R_0}}}{{2-\lambda }}\left( {1+\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( \beta \right)} } \right)-{R_0} = 1201km " style="vertical-align: -12px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-b26c9ebb0ad51bd64971a3b3abc19ed7.gif" alt=" \chi = \arccos \left( {\frac{{1-\lambda }}{{\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( \beta \right)} }}} \right) = 0,970 " title=" \chi = \arccos \left( {\frac{{1-\lambda }}{{\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( \beta \right)} }}} \right) = 0,970 " style="vertical-align: -17px; border: none;"/></p>
<p>Den Wert für <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-79c40dd2b43f3c03eaf88b5fc4c199b8.gif" alt="\chi " title="\chi " style="vertical-align: -4px; border: none;"/> haben wir dabei im Bogenmaß angegeben, da wir damit weiterrechnen müssen.</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-dba451ca2e0b732cd68bdbffef285372.gif" alt="T = \frac{{2{\mu _E}}}{{v_0^3}}{\left( {\frac{\lambda }{{2-\lambda }}} \right)^{\frac{3}{2}}}\left( {\chi +\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( \beta \right)} \sin \left( \chi \right)} \right)" title="T = \frac{{2{\mu _E}}}{{v_0^3}}{\left( {\frac{\lambda }{{2-\lambda }}} \right)^{\frac{3}{2}}}\left( {\chi +\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( \beta \right)} \sin \left( \chi \right)} \right)" style="vertical-align: -12px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e51b0a7e94989d1a491be0c4bcc7a943.gif" alt=" = 1529s = 25\min \:\:29s" title=" = 1529s = 25\min \:\:29s" style="vertical-align: -1px; border: none;"/></p>
<h3>b )</h3>
<p>Mit den Formeln aus der ersten Teilaufgabe erhalten wir hier:</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-43bff38795d3862e756088ecfe5d5f5d.gif" alt=" \beta = 45^\circ " title=" \beta = 45^\circ " style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-282814fec8bf0e6e810ac920ba683bdd.gif" alt=" s = 6022km " title=" s = 6022km " style="vertical-align: 0px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-d6b596eadb2c4a390c9489f0870e971a.gif" alt="{H_G} = 2020km " title="{H_G} = 2020km " style="vertical-align: -3px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-ae0da8809f786dabab8f7cc1072b4c46.gif" alt=" \chi = 1120 " title=" \chi = 1120 " style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e69ccae7c8882f70dc67869c80cf7c09.gif" alt=" T = 31,6\min " title=" T = 31,6\min " style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<h3>c )</h3>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-38acb721599080eb4c78d59b81b1d1b2.gif" alt="{s_{\max} } = 2{R_0}\arccos \left( {\frac{{2\sqrt {1-\lambda } }}{{2-\lambda }}} \right) = 2{R_0}\arccos \left( {\frac{{1-\lambda {{\cos }^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right)}}{{\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right)} }}} \right) " title="{s_{\max} } = 2{R_0}\arccos \left( {\frac{{2\sqrt {1-\lambda } }}{{2-\lambda }}} \right) = 2{R_0}\arccos \left( {\frac{{1-\lambda {{\cos }^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right)}}{{\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right)} }}} \right) " style="vertical-align: -17px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-6f85fd8174dc52d41d304678e33c8999.gif" alt=" \frac{{2\sqrt {1-\lambda } }}{{2-\lambda }} = \frac{{1-\lambda {{\cos }^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right)}}{{\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( {{\beta _{\max}}} \right)} }} " title=" \frac{{2\sqrt {1-\lambda } }}{{2-\lambda }} = \frac{{1-\lambda {{\cos }^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right)}}{{\sqrt {1-\lambda \left( {2-\lambda } \right){{\cos }^2}\left( {{\beta _{\max}}} \right)} }} " style="vertical-align: -16px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-39834db31592bb528be475d45a1ebc96.gif" alt="{\cos ^4}\left( {{\beta _{\max}}} \right)+\underbrace {\left( {\frac{{4\left( {1-\lambda } \right)}}{{\lambda \left( {2-\lambda } \right)}}-\frac{2}{\lambda }} \right)}_{ = -\frac{2}{{2-\lambda }}}{\cos ^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right)+\underbrace {\frac{1}{{{\lambda ^2}}}-\frac{{4\left( {1-\lambda } \right)}}{{{\lambda ^2}{{\left( {2-\lambda } \right)}^2}}}}_{ = \frac{1}{{{{\left( {2-\lambda } \right)}^2}}}} = 0 " title="{\cos ^4}\left( {{\beta _{\max}}} \right)+\underbrace {\left( {\frac{{4\left( {1-\lambda } \right)}}{{\lambda \left( {2-\lambda } \right)}}-\frac{2}{\lambda }} \right)}_{ = -\frac{2}{{2-\lambda }}}{\cos ^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right)+\underbrace {\frac{1}{{{\lambda ^2}}}-\frac{{4\left( {1-\lambda } \right)}}{{{\lambda ^2}{{\left( {2-\lambda } \right)}^2}}}}_{ = \frac{1}{{{{\left( {2-\lambda } \right)}^2}}}} = 0 " style="vertical-align: -57px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-1a484066eb34fc555e7d0f166427b755.gif" alt="{\cos ^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right) = \frac{1}{{2-\lambda }} \pm \frac{1}{2}\sqrt {\underbrace {\frac{4}{{{{\left( {2-\lambda } \right)}^2}}}-\frac{4}{{{{\left( {2-\lambda } \right)}^2}}}}_{ = 0}} = \frac{1}{{2-\lambda }} " title="{\cos ^2}\left( {{\beta _{\max} }} \right) = \frac{1}{{2-\lambda }} \pm \frac{1}{2}\sqrt {\underbrace {\frac{4}{{{{\left( {2-\lambda } \right)}^2}}}-\frac{4}{{{{\left( {2-\lambda } \right)}^2}}}}_{ = 0}} = \frac{1}{{2-\lambda }} " style="vertical-align: -48px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-422bda33ca3a7798c95126c1489b4a60.gif" alt=" \quad \Rightarrow \quad {\beta _{\max}} = \arccos \left( {\sqrt {\frac{1}{{2-\lambda }}} } \right) = 29,65^\circ " title=" \quad \Rightarrow \quad {\beta _{\max}} = \arccos \left( {\sqrt {\frac{1}{{2-\lambda }}} } \right) = 29,65^\circ " style="vertical-align: -12px; border: none;"/></p>
<p>Für die maximale Reichweite benutzen wir wieder die Formel aus der Formelsammlung:</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-bfa767bc081bd31629612e6ff523f18c.gif" alt="{s_{\max} } = 2{R_0}\arccos \left( {\frac{{2\sqrt {1-\lambda } }}{{2-\lambda }}} \right) = 6836km" title="{s_{\max} } = 2{R_0}\arccos \left( {\frac{{2\sqrt {1-\lambda } }}{{2-\lambda }}} \right) = 6836km" style="vertical-align: -12px; border: none;"/></p>
<h3>d )</h3>
<p><strong>Ort 1</strong>:</p>
<p>48° Nord, 11° Ost (München)</p>
<p><strong>Ort 2</strong>:</p>
<p>21° Süd, 60° Ost (irgendwo im indischen Ozean)</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/img/rs-orte-auf-erde-winkel-entfernung.png" alt="rs-orte-auf-erde-winkel-entfernung" /></p>
<p>Die beiden Orte lassen sich mit Hilfe von Kugelkoordinaten angeben:</p>
<p>Breite <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-3538eb9c84efdcbd130c4c953781cfdb.gif" alt="\varphi " title="\varphi " style="vertical-align: -4px; border: none;"/>, Länge <img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-50d91f80cbb8feda1d10e167107ad1ff.gif" alt="\theta " title="\theta " style="vertical-align: 0px; border: none;"/>:</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-c4406ade145445988e14779fb5d3cd3c.gif" alt="{\vec r_{1,2}} = {R_0}\left( {\begin{array}{*{20}{c}}{\cos \left( {{\varphi _{1,2}}} \right)\cos \left( {{\theta _{1,2}}} \right)} \\{\cos \left( {{\varphi _{1,2}}} \right)\sin \left( {{\theta _{1,2}}} \right)} \\{\sin \left( {{\varphi _{1,2}}} \right)} \\<br />
 \end{array} } \right)" title="{\vec r_{1,2}} = {R_0}\left( {\begin{array}{*{20}{c}}{\cos \left( {{\varphi _{1,2}}} \right)\cos \left( {{\theta _{1,2}}} \right)} \\{\cos \left( {{\varphi _{1,2}}} \right)\sin \left( {{\theta _{1,2}}} \right)} \\{\sin \left( {{\varphi _{1,2}}} \right)} \\<br />
 \end{array} } \right)" style="vertical-align: -28px; border: none;"/></p>
<p>Mit dem Skalarprodukt lässt sich der direkte Winkel zwischen den Orten bestimmen:</p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-adfb06d72f6b524f7951e8e2d3ab3afb.gif" alt=" \cos \left( \varphi \right) = \frac{{{{\vec r}_1} \cdot {{\vec r}_2}}}{{\left| {{{\vec r}_1}} \right|\left| {{{\vec r}_2}} \right|}} " title=" \cos \left( \varphi \right) = \frac{{{{\vec r}_1} \cdot {{\vec r}_2}}}{{\left| {{{\vec r}_1}} \right|\left| {{{\vec r}_2}} \right|}} " style="vertical-align: -10px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-5c88e95902823109b83f3707012e635c.gif" alt=" \quad \Rightarrow \quad \phi = \arccos \left[ {\left( {\begin{array}{*{20}{c}}{\cos \left( {48^\circ } \right)\cos \left( {11^\circ } \right)} \\{\cos \left( {48^\circ } \right)\sin \left( {11^\circ } \right)} \\{\sin \left( {48^\circ } \right)} \\<br />
 \end{array} } \right) \cdot \left( {\begin{array}{*{20}{c}}{\cos \left( {-21^\circ } \right)\cos \left( {60^\circ } \right)} \\{\cos \left( {-21^\circ } \right)\sin \left( {60^\circ } \right)} \\{\sin \left( {-21^\circ } \right)} \\<br />
 \end{array} } \right)} \right]" title=" \quad \Rightarrow \quad \phi = \arccos \left[ {\left( {\begin{array}{*{20}{c}}{\cos \left( {48^\circ } \right)\cos \left( {11^\circ } \right)} \\{\cos \left( {48^\circ } \right)\sin \left( {11^\circ } \right)} \\{\sin \left( {48^\circ } \right)} \\<br />
 \end{array} } \right) \cdot \left( {\begin{array}{*{20}{c}}{\cos \left( {-21^\circ } \right)\cos \left( {60^\circ } \right)} \\{\cos \left( {-21^\circ } \right)\sin \left( {60^\circ } \right)} \\{\sin \left( {-21^\circ } \right)} \\<br />
 \end{array} } \right)} \right]" style="vertical-align: -28px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-e92e7b1132763a9a7b73683e02580818.gif" alt=" = 81,7^\circ \overset{\wedge}{=}1,427 " title=" = 81,7^\circ \overset{\wedge}{=}1,427 " style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
<p><img src="http://me-lrt.de/wp-content/ql-cache/quicklatex-7ce73567497f4e8e5e392c43246f95a6.gif" alt=" s = \phi \cdot {R_0} = 9100km " title=" s = \phi \cdot {R_0} = 9100km " style="vertical-align: -4px; border: none;"/></p>
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